[] Vorspiel:
Ansa. – das ist ein Songwriter aus Dresden, der schwer professionell schrammeln kann und mit seinem Sound perfekt für ein Wohnzimmerkonzert geschaffen. Viele sagen ihm Rock´n´Roll-Romantik aus Blues, Rock und Pop nach. Das Ganze absolut ohne Schnickschnack – grobkörnig und mit so einem Zopf auf dem Kopf. Nicht am Kopf – es geht hier nicht um einen Metalhead oder Bioladenbesitzer. Ich frage mich ob er ein paar Telefonnummern ergattern konnte oder überhaupt wollte.
Allgemein ist er ein spannender Typ – auch war es spannend bis zum Schluss nicht zu wissen ob er kommt. Kommunikationsmüdigkeit in den Tagen davor und ein Zahlendreher in einer Handynummer, würzten die Geschichte noch mit einer Prise Nervenkitzel.
Dafür kam er aber gar mit einem Kumpel, guter Laune und Erlebnishunger… nach dem Konzert wurde eine andere WG-Party erobert.

[] Hauptakt:
DOKTOR AZUL: „Bist du geboren in dem Tal der Ahnungslosen oder hinein migriert?“ [Anmerkung: das `Tal der Ahnungslosen` beschrieb Dresden zu Zeiten der DDR – als nur Dresdner keinen Westfunk empfingen]

ANSA,:  „ Ich bin da geboren“

Dr. A.: „Und wann kamst du zur Klampfe??

A.: „Relativ spät, wann genau weiß ich nicht mehr, mit 16/ oder 17 Jahren vielleicht. Vorher war ich Schlagzeuger und hatte mehr oder weniger erfolgreichen Klavierunterricht.“

Dr. A.: „Spielst du manchmal lieber solo oder vermisst du deine Band permanent?“

A.: „Ab und zu mag ich es solo zu spielen, dann kann ich völlig frei sein… hier und da Sachen spontan ändern, da ich mich an keine Abläufe halten muss. Am liebsten jedoch steh ich mit meiner kompletten Band auf der Bühne.“

Dr. A.: „Hast du Auftritterlebnisse auf Volksfesten gemacht? Wie war das?“

A.: „Ja, es war meistens sehr witzig! Man trifft vielleicht nicht genau seine Zielgruppe, was aber auch wieder seine positiven Seiten hat. Die Stimmung ist ja meistens ziemlich ausgelassen. Das Bier Backstage war meistens schnell alle, da habe ich es mit früheren Bands öfters geschafft, die Gage vom  Gig innerhalb der nächsten Stunden direkt zu vertrinken oder in Schiessbuden und Fahrgeschäfte zu investieren.“

Dr. A.: „Wie lange habt ihr für die Aufnahmen an eurer neuen EP gebraucht und wann und bei wem kommt die raus?

A.: „Wir stecken noch mitten drin! Wann genau sie kommt, kann ich noch nicht sagen, weil gerade noch mit vielen Seiten verhandelt wird. April klingt allerdings realistisch und gut! Über wen am Ende veröffentlicht wird, werde ich zeitnah preisgeben!“

Dr. A.: „Sehr fein, na dann noch frohes schaffen und anschließendes entspannen euch!“

[] Die Sache wird ein Nachspiel haben:
Nu gloar!

[] ANSA.
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